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700 Jahre Hof und Familie Schulte-Hubbert

...ist das Ergebnis unserer Ahnenforschung, welches wir am 22./23. November 1997 unseren Verwandten anlässlich eines Sippentreffens im Landhaus Jammertal in Datteln vorgestellt haben. Zu diesem Ereignis hatten sich rd. 200 Familienmitglieder aus Nah und Fern eingefunden.

wpe2.jpg (5385 Byte)"Wir", das sind   Dr. Bernhard Becker aus Mülheim a. d. Ruhr,  Karl-Heinz Wewers aus Oer-Erkenschwick und Klaus Winter aus Dortmund.
Getrennt voneinander hatten wir schon mit der Ahnenforschung "Schulte-Hubbert" begonnen bis wir  durch einen glücklichen Zufall zusammen gefunden haben. Nur gemeinsam war es möglich, das in über sechsjähriger  Forschungsarbeit gefundene Material auszuwerten und zu dokumentieren. So entstand das Buch "700 Jahre Hof und Familie Schulte-Hubbert" und die Broschüre "Die große Bauernfamilie Schulte-Hubbert, Ihre Vor- und Nachfahren". 

Sehr hilfreich bei unserer Forschungsarbeit waren das "Arenberg´sche Archiv" in Recklinghausen sowie das "NRW-Staatsarchiv" in Münster. Ebenso die Kirchenbücher etlicher Kirchengemeinden die teils in den Gemeinden, teils im "Bischöflichen Archiv" in Münster zu finden sind. Viel Hilfe erfuhren wir auch durch persönliche Gespräche, so z.B. mit früheren Nachbarn und durch eine Hinterlassenschaft der Maria Schulte-Hubbert, die wir im Marienstift in Oer vorfanden.

So haben wir es anhand vieler alter Schriftstücke geschafft, den Hof Schulte-Hubbert bis zu seiner Ersterwähnung im Jahre 1286, wenn auch nicht lückenlos, zurückverfolgen zu können. Diese Schriftstücke bilden die Basis für die oben erwähnte Chronik. Ab dem 18. Jahrhundert konnten wir anhand der Kirchenbücher eine fast lückenlose Nachkommensfolge nachweisen. Es konnte bisher kein Namensträger Schulte-Hubbert gefunden werden, der sich nicht mit dem Erkenschwicker Hof in Verbindung setzen ließ.

So können Sie im ersten Teil "700 Jahr Hof und Familie Schulte-Hubbert" die Geschichte von der Ersterwähnung des Hofes im Jahre 1286 bis zur letzten Generation nachvollziehen. 

Im zweiten Teil "Die große Bauernfamilie Schulte-Hubbert, Ihre Vor- und Nahfahren" werden neben dem Stammhof Schulte-Hubbert auch die durch Einheiratung und Ausheiratung verwandten Höfe, deren Hofesaufsitzer und Nachkommen durch Ahnentafeln fast lückenlos bis zur heutigen Generation nachgewiesen. Außerdem enthält dieser Teil viele alte unwiederbringliche Fotos von den Höfen und den Familien.

Im dritten Teil wird der Ablauf des großen Sippenfestes im Jahre 1997 dargestellt, zu dem sich fast 200 Mitglieder der Großfamilie eingefunden hatten.

Ich wünsche Ihnen bei der Lektüre viel vergnügen.

 
Karl-Heinz Wewers